Gleichberechtigt, selbstbestimmt und frei

Das Benefizkonzert am 30.6.16 mit Michaela Dietl und den Quetschenweibern war ein voller Erfolg: begeisterte ZuschauerInnen, ein gut gefüllter Saal und ein schönes Spendenergebnis.

Ein Riesen-Dankeschön an die Musikerinnen für dieses tolle Geschenk!

Der Erlös aus dem Eintritt sind 1480 Euro!

Danke auch an den Schlachthof für die Unterstützung durch den Raum!

Mit dem Erlös des Konzertes wollen wir geflüchtete Frauen in den den Unterkünften in München über ihre Rechte und Hilfsangebote in München informieren.

Fotos: Danke an Roland Neumann aus München

 

 

 

 

 

Filmreihe HELDINNEN 2016

In Kooperation mit dem Nord-Süd-Forum haben wir 2016 eine Filmreihe vorbereitet.

Das Kulturreferat der Stadt München unterstützt diese Reihe.

Jeden Monat findet im Arena-Kino in München (Hans-Sachs-Str. 7) eine Filmveranstaltung mit Diskussion statt.

Der nächste Film ist:

18.5.2016 um 19 Uhr

Zur Hölle mit dem Teufel

Frauen für ein freies Liberia


von Gini Reticker

Eine wahre Geschichte nach antikem Vorbild: Als die Bügerkriegsparteien in Liberia das Land fast zugrunderichten, verständigen sich die Frauen der verfeindeten Parteien untereinander und zwngen ihre Männer auch mithilfe eines Sex-Streiks dazu, endlich Frieden zu machen.

(Englisch, deutsche Untertitel)

Nach dem Film wird Thoma Böhner von Help Liberia über die aktuelle Situation im Lande informieren und wir diskutieren über den Film.

Programm der Filmreihe zum Download:

Filmreihe_Heldinnen_2016.pdf
Download

 

 

 

 

TERRE DES FEMMES wendet sich gegen Operationen an weiblichen Genitalien, ohne medizinische Indikation

Genitalien sind in ihrer Form sehr unterschiedlich. TERRE DES FEMMES (TDF) ruft auf zu einer Wertschätzung dieser Vielfalt!

Wir beobachten mit Sorge den aktuellen Trend der Intim-Operationen [1].

Nach der Anpassung der sichtbaren Körperteile an ein übertriebenes Idealbild hat die Schönheitschirurgie nun auch die Genitalien für sich vereinnahmt: Bei den medizinisch nicht notwendigen Intim-Operationen wird die optische Erscheinung der Vulva normiert und den Kundinnen eine Verbesserung ihres Sexuallebens, ihres Lustempfindens und/oder ihres Selbstwertgefühls durch chirurgische Mittel versprochen.

Die körperliche Selbstwahrnehmung und das sexuelle Erleben werden von der Schönheitsindustrie als abhängig von anatomischen Details dargestellt und sexuelle Befriedigung wird ausschließlich der „richtigen“ Anordnung der Genitalien zugeschrieben.

Im Angebot der Schönheitsindustrie sind unter anderem Schamlippenverkleinerungen und – aufspritzungen, G-Punkt-Vergrößerung, Rekonstruktionen des Jungfernhäutchens (Hymen), Venushügelverkleinerung, Vaginaverengung und Klitorisverlegung. Diese Optionen machen u.a. den Orgasmus durch Penetration zur Norm und ignorieren andere Formen der Befriedigung und sexuellen Freiheit. Operationen statt Fantasie, Normierung statt Kreativität, Chirurgie statt gemeinsamen Experimentierens werden als Lösung für den angeblich „fehlerhaften“ natürlichen Körper präsentiert.

Aufklärung über erogene Zonen, Wissen um die Vielfalt der Sexualität und das Selbstvertrauen, befriedigende Praktiken für sich zu probieren, können sinnvollere Alternativen zu Intim-Operationen sein.

Die Form, Größe und Beschaffenheit der Schamlippen (Labien) sind so individuell wie ein Gesicht. Wie unsere Mimik sich je nach Laune ändert, reagieren auch unsere Genitalien z.B. auf Erregung. Dass die inneren Labien meist größer und länger als die äußeren Labien sind, ist vielen Mädchen und Frauen nicht bekannt, was zu hoher Verunsicherung führt und anfällig für die Strategien der Schönheitsindustrie macht.

Es gibt jedoch keinen Beleg dafür, dass die hohen Erwartungen an das soziale, psychische und ästhetische Ergebnis der Operation gerechtfertigt sind. Das Risiko einer unnötigen Operation und die Nebenwirkungen des Eingriffs wie Narbenbildung, Verlust der Empfindungsfähigkeit, Schmerzen und Entzündungen werden oft verharmlost.

Missstände:

1) Die Zahl der angefragten und durchgeführten Intim-OPs steigt seit Jahren. Ein solcher Trend kann seine Ursache in dem mittlerweile stark vereinfachten Zugang zu Pornographie sowie in der sexualisierten Darstellung von Frauenkörpern in der Werbung haben. Eine vermeintliche Norm wird so medial erzeugt und suggeriert, dass eine unveränderte Vulva nicht liebens- und begehrenswert sei.

2) Der gesellschaftliche Mainstream unterstellt Fehlerhaftigkeit, wenn das persönliche Sexualleben nicht jederzeit wie gewünscht funktioniert. Der natürliche weibliche Körper wird als „falsch“ angesehen und dabei ein unrealistisches, unnatürliches Bild vom weiblichen Körper als erstrebenswert verfestigt.

3) Die „normale“ Vulva ist unbekannt, da es keine seriöse Studie gibt, in der Größe und Proportion von Labien, Klitoris und Vagina gemessen wurden. Ein „zu groß“ oder „zu dunkel“ oder „zu unsymmetrisch“ bezieht sich damit auf einen fiktiven, irrealen Maßstab. Die “modische” Vulva entspricht dem äußeren Genital eines jungen Mädchens und repräsentiert somit eher einen pädophilen Traum als den Wunsch nach einer erwachsenen, gleichgestellten, entwickelten und selbstbewussten Partnerin.

4) Der medizinische Fortschritt steigert das Vertrauen in die Chirurgie und die enorme Verbreitung von Schönheitsoperationen verleitet dazu, recht spontan und unreflektiert den eigenen Körper dauerhaft und unumkehrbar einer Mode anzupassen. Das gewünschte Operationsergebnis kann nie garantiert werden, da dies von der natürlichen Beschaffenheit des Körpers abhängt. Die Kundinnen gehen also ein doppeltes Risiko ein: Das eines schwerwiegenden chirurgischen Eingriffs und das der Unzufriedenheit mit dem Ergebnis.

5) Die Anpassung des weiblichen Körpers an Modetrends, Ideale und Normen widerspricht einem gleichberechtigten, selbstbestimmten und freien Leben. Die Individualität und Einzigartigkeit jeder Frau sollte ihr als Stärke und Glück gelten, nicht als Abweichung.

Forderungen:

TDF fordert mehr Aufklärung und strengere Richtlinien in Bezug auf medizinisch unnötige Genitaloperationen sowie an die Ausbildung operierender ÄrztInnen.

TDF spricht sich gegen die ästhetischen Operationen aus und fordert ein Verbot von Werbung für plastische Operationen im weiblichen Genitalbereich, da diese Anreize schafft und die Risiken der Operationen verschleiert.

Die Aufklärung über die natürliche Vielfalt der weiblichen Geschlechtsteile und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Trend zu Schönheitsoperationen sollen bereits in der Schule stattfinden.

  1. TDF fordert eine unabhängige Untersuchung zu den Folgeschäden medizinisch nicht indizierter Operationen.
  2. TDF fordert eine unabhängige psychologische, medizinische und sexualtherapeutische Pflichtberatung vor jedem intimchirurgischen Eingriff.
  3. TDF fordert, dass ästhetische Intimoperationen unabhängig von der Einwilligung der Eltern nicht vor der Volljährigkeit durchgeführt werden dürfen.

 

Exkurs Hymenrekonstruktionen [2]:

Bei ÄrztInnen häufen sich Anfragen von jungen Frauen aus patriarchal strukturierten Familien, die nach einer Wiederherstellung ihres Jungfernhäutchens (Hymenrekonstruktion) fragen. Ihnen geht es vor allem darum, in der Hochzeitsnacht ihre Jungfräulichkeit zu beweisen, indem sie bluten. Sie gehen fälschlicherweise davon aus, dass jede Frau ein Jungfernhäutchen hat, das beim ersten vaginalen Geschlechtsverkehr verletzt wird[3].

In patriarchalisch strukturierten Familienverbänden kommt der Jungfräulichkeit von Frauen eine hohe Bedeutung zu: Es wird erwartet, dass sie jungfräulich in die Ehe gehen, da andernfalls die Familienehre in Gefahr bzw. verletzt ist. Die Familie verliert ihr Ansehen in der Gemeinschaft, wenn die Braut nicht blutet. Um die Ehre wiederherzustellen, droht den Frauen, die ihre Jungfräulichkeit nicht beweisen können, im schlimmsten Fall der Tod. Daher sind Hymenrekonstruktionen nicht als „normale“ bzw. ästhetische Schönheitsoperationen anzusehen. Der soziale Druck sich solchen OPs zu unterziehen, ist ein anderer und auch die möglichen Konsequenzen für eine junge Frau sind gravierender, wenn sie nicht blutet[4].

Durch intensive Betreuung und Aufklärung über den Jungfräulichkeitsmythos sollte den Betroffenen Alternativen zu einer Hymenrekonstruktion aufgezeigt werden. In Fällen, in denen die Wiederherstellung des Jungfernhäutchens die einzige Option ist, die Gesundheit oder sogar das Leben der betroffenen jungen Frauen zu schützen, sollte die Rekonstruktion ermöglicht werden. Sie darf allerdings kein Routineeingriff werden.

Verabschiedet vom Vorstand von TERRE DES FEMMES am 23.06.2014

 


1. Rekonstruktive und medizinisch indizierte Operationen sind hier an keiner Stelle gemeint. Hierunter fallen ausdrücklich auch die zur Anpassung des Körpers an die Geschlechtsidentität notwendigen Eingriffe.
 
 
3. Laut wissenschaftlichen Studien bluten mehr als die Hälfte der Frauen nicht beim ersten vaginalen Geschlechtsverkehr (Vgl. Joyce A. Adams, MD; Ann S. Botash, MD; Nancy Kellogg, MD: „Differences in Hymenal Morphology Between Adolescent Girls With and Without a History of Consensual Sexual Intercourse“, March 2004).
 
4. Studien haben ergeben, dass eine OP eine Blutung nicht garantiert (Vgl. Bianca R. van Moorst, Rik H. W. van Lunsen, Dorenda K. E. van Dijken and Concetta M. Salvatore: „Backgrounds of women applying for hymen reconstruction, the effects of counselling on myths and misunderstandings about virginity, and the results of hymen reconstruction“, April 2012).
 

 

Kampagne für die Verbesserung der Rechte der Opfer von Frauenhandel

Die Städtegruppe München unterstützt die Kamapgnen von TERRE DES FEMMES Deutschland zur Verbesserung der Rechte von Frauen, die Opfer von Menschenhandel geworden sind. 

Vom 7.11. bis 15.11.2013 zeigten wir die Ausstellung "Ohne Glanz und Glamour - Prostitution im Zeitalter der Globalisierung" in München im Sozialbürgerhaus in der Plinganserstr. 150 (siehe Termine) 

 

 © TDF München

Was fordern wir und warum?

Opfern von Zwangsprostitution garantiert das deutsche Recht so gut wie keinen Opferschutz. Vor allem die Rechtslage der betroffenen Frauen, die nicht aus der Europäischen Union stammen, ist problematisch. Nur wenn sie bereit sind, gegen die Täter vor Gericht auszusagen, dürfen sie unter Umständen bis Ende des Strafverfahrens in Deutschland bleiben. Anschließend werden die oftmals stark traumatisierten Frauen in ihr Herkunftsland abgeschoben – eine garantierte Opferentschädigung oder psycho-soziale Betreuung bekommen sie nicht.

Im Frühjahr 2013 steht das Thema Menschenhandel auf der Tagesordnung des Bundestags. TERRE DES FEMMES übergibt deshalb die Unterschriften im März 2013 an den Innenminister.

Wir fordern Innenminister Friedrich auf, sich dafür einzusetzen,

  • dass Opfern von Zwangsprostitution aus humanitären Gründen ein unbefristeter Aufenthaltstitel erteilt wird, der unabhängig von ihrer Bereitschaft, vor Gericht auszusagen, gelten muss.
  • dass Opfern von Zwangsprostitution eine geeignete Betreuung und Entschädigung garantiert wird. 
     

Straßentheater gegen Frauenhandel in München Ende Oktober 2012

 


Aktionen und Veranstaltungen unserer Gruppe im Rückblick: 

Anlässlich des 25.November 2012, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen: 

...„Und plötzlich gehörst du ihm

Mädchenhandel in Deutschland

 Bärbel Kannemann von der Organisation Eilod e.V. (Elterninitiative für Loverboy-Opfer in Deutschland) über die Strategien skrupelloser Menschenhändler, Minderjährige in die Prostitution zu zwingen.

Vortrag/Filmausschnitte „Lover Boys“

 29. November 2012, Seidl Villa 

 

Bärbel Kannemann informiert über die skrupellosen Methoden von Zuhältern, die sehr junge Mädchen in die Prostitution bringen 

Bärbel Kannemann und Juliane von Krause, Koordinatorin der Münchener Städtegruppe 


06. OKTOBER 2012

Teilnahme am „Slut Walk“ ab Sendlinger Tor, München 


23. MAI 2012

Filmvorführung und Gespräch zum Thema Weibliche Genitalverstümmelung

Maïmouna - la vie devant moi / «Maïmouna -das Leben liegt vor mir»  


ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG, dem 8. MÄRZ 2012

Zur Hölle mit dem Teufel – Dokumentarfilm, Arena Kino

Cairo 678 – Spielfilm, Monopol Kino 


25. NOVEMBER 2011

Kundgebung mit 2. Bürgermeisterin Christine Strobl

Odeonsplatz Fußgängerzone, 13 Uhr  - 14.30 Uhr

VeranstalterInnen: Aktionsbündnis 2011, www.aktiv-gegen-maennergewalt.de, Frauenhaus Frauen helfen Frauen e.V.

Fahnenhissung „Frei leben ohne Gewalt“

vor dem Münchner Rathaus

Veranstalter: Stadt München 


24. NOVEMBER 2011

Infoveranstaltung "Frauenrechte in Afghanistan heute"

Veranstalterinnen:

Frauenhilfe München, Frauenhilfe Afghanistan, Münchner Frauennetz, TERRE DES FEMMES

Auch Jahre nach dem Sturz der Taliban ist die Situation von Frauen in Afghanistan besorgniserregend. Zwangsverheiratung, Kinderehe und Mädchenhandel sind alltäglich. Trotz aller Gewalt gründen mutige

 Frauen Frauenhäuser und diskutieren öffentlich über Frauenrechte.

Wir informieren mit Erfahrungsberichten und Filmbeiträgen über Härten und Hoffnungen des Lebens von Frauen in Afghanistan. 


Rosenheim

24. NOVEMBER 2011

Infoveranstaltung zum 25. November und Fahnenhissung

Veranstalterin: DGB-Frauen Rosenheim

- Informationen zur Arbeit von TERRE DES FEMMES

·                  Partnergewalt

·                 Zwangsheirat

·                 Verbrechen im Namen der Ehre

·                 Genitalverstümmelung

·                 Mythos Jungfräulichkeit

- Informationen über die Arbeit des Frauenhauses Rosenheim 


22. NOVEMBER 2011

Mythos Jungfräulichkeit

Kurzvortrag mit Mythen und Fakten zum Thema, Antworten auf Fragen wie:

Woher kommt dieser "Kult" um die Jungfräulichkeit in so vielen Kulturen? Was sind die Hintergründe? Welche falschen Vorstellungen gibt es zu der Beschaffenheit des Hymens? Welchen Verhaltensrestriktionen unterliegen junge Frauen, die jungfräulich in die Ehe gehen und ihre Jungfräulichkeit in der Hochzeitsnacht "beweisen" müssen?

Anschließend Lesung aus einem Buch und Diskussion. 


17. NOVEMBER 2011

Infoveranstaltung Häusliche Gewalt

– Menschenrechtsverletzung an Frauen in den eigenen vier Wänden

Infoveranstaltung und Diskussion mit Juliane von Krause und Sonja Herberth von TERRE DES FEMMES

Veranstalter: BÜNDNIS 90/Die Grünen München und Grüne Jugend München,

 


16.August 2011         Slut Walk München

 

 


16. Juli  2011        Umfazi – Die Frau, Tanztheater

                               Performancegruppe „Intombi Zomqangala“ aus

                               Zimbabwe 


10. Juli  2011         Aktion „Frau in Bewegung“, Interkulturelle  

                                 Busfahrt zur Frauen- Fußball WM, Spiel in Augsburg

 Fußballtour bei der Frauen WM


 

15. Mai   2011           Film „Rough Aunties“, Mathäser Filmpalast 


19. März 2011

DGB- Veranstaltung: 100 Jahre Internationaler Frauentag

Mit unserer Teilnahme ab 11 Uhr auf dem Karlsplatz, gegen 13 Uhr Demonstrationszug zur Alten Messe, dort  „Markt der Gleichstellungsmöglichkeiten“ mit unserem Infostand. 


 

6. Februar 2011

                     Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung

Büchertisch im Galerie-Cafe Prasserie, Sommerstraße 39, München. 


21. Dezember 2010

                    Projektwoche „Weltsichten“ – nicht öffentlich

Berufsoberschule Freimann: Vorstellung der Arbeit von TDF und Diskussion 


11. Dezember 2010

Matinee des Kurzfilms

                    „Wenn Bäume Puppen tragen

zum Thema Genitalverstümmelung. Erläuterungen und Podiumsgespräch mit Drehbuchautor Christoph von Zastrow, Regisseur Ismail Sahin und Juliane von Krause. 


5. und 14. Dezember 2010

Infostand auf demTollwood Winterfesival im Bazarzelt


25. November 2010

Internationaler Aktionstag gegen Gewalt an Frauen.An diesem Tag erinnern in ganz Deutschland Fahnen an unsere Vision: Frei leben ohne Gewalt!

Mittags, Odeonsplatz, Aktion mit Sibylle Stotz, autonomes Frauenhaus; Claudia Stamm, MdL Grüne;

Infostand TERRE DES FEMMES

19.00 Uhr 2010

Dokumentarfilm "Shortcut to Justice" und Podiumsdiskussion

Veranstalterin: Ragnhild-Esswein-Koppen, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises München

Moderation: Juliane von Krause, TDF München 


24. November 2010

Infoabend zum 25.November : Dieser Tag ist für TERRE DES FEMMES sehr wichtig. Ist er doch Anlass, an das massive gesellschaftliche Problem zu erinnern, das nach wie vor in hohem Maße die seelische und körperliche Gesundheit von Frauen beeinträchtigt.

Die Münchner Städtegruppe stellte folgende Themen und die Arbeit von TDF dazu  vor:

·                 Partnergewalt

·                 Zwangsheirat

·                 Verbrechen im Namen der Ehre

·                 Genitalverstümmelung 


17. November 2010

Besuch in einem Projekt für überwiegend minderjährige Flüchtlinge.

Ein berufqualifizierendes Projekt, dessen Ziel es ist, jungen Asylbewerberinnen, die hier nicht arbeiten und keine Ausbildung machen dürfen, eine Grundqualifikation im Schneiderhandwerk zu vermitteln.

TDF Frauen haben gemeinsam mit einer Gynäkologin (Frau Dr.Maurer) das Projekt besucht und über Frauenrechte, FGM und Verhütung gesprochen.

 Fügen Sie an dieser Stelle die detaillierte Entstehungsgeschichte Ihres Vereins bzw. Ihrer Organisation ein.*]

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